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QFFM - Queer Film Festival München

QFFM - Queer Film Festival München

Friday, 19 May 2017 until Saturday, 20 May 2017 Thursday, 12 October 2017 until Sunday, 15 October 2017

Queer Culture e.V. is a non-profit organisation, founded in September 2015 by experienced, well connected people of the Munich queer scene. The goal of the association is to create a public space for an intellectual, emotional and action-oriented social discourse.

A bunch of filmenthusiastic volunteers teamed up 2015 to close a gap in Munichs festivalscape. The first project of Queer Culture e.V. is the QUEER FILM FESTIVAL MÜNCHEN (QFFM).

Furthermore the team cooperates with local and national organisations, like International Shortfilmday, Bündnis Vielfalt statt Einfalt, CSD Munich, Münchner Aids-Hilfe, SUB - Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München e.V. and Gendersalon by LMU Munich.

The festival is supported by cultural funding from the city of Munich, sponsoring and ad sales.


Queer Culture e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der sich aus erfahrenen, gut vernetzten Personen aus unterschiedlichen Bereichen des queeren Lebens zusammensetzt und im September 2015 gegründet wurde. Ziel des Vereins ist es, mit seinen kulturellen Angeboten einen öffentlichen Raum intellektueller, emotionaler und handlungsorientierter Auseinandersetzungen zu schaffen.

Ein Team von ehrenamtlichen Filmbegeisterten hat sich 2015 zusammen gefunden, mit dem Ziel, eine Lücke im Münchner Filmfestivalkalender zu füllen! Das erste Projekt des Vereins ist das QUEER FILM FESTIVAL MÜNCHEN (QFFM). Ein zentraler Beweggrund für das QFFM ist die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung. Dem globalen Aufstieg von Rechtspopulisten und Hetzern wollen wir etwas entgegenstellen und kämpfen mit unserem Festival für die Vielfalt und Akzeptanz alternativer Lebensentwürfe und verschaffen diesen durch eine Präsenz auf der Kinoleinwand eine Sichtbarkeit in München.

Des weiteren arbeitet das Team mit regionalen und überregionalen Kooperationspartnern zusammen, u.a. mit dem Internationalen Kurzfilmtag, dem Bündnis Vielfalt statt Einfalt, dem CSD München im Rahmen der Prideweek, der Münchner Aids-Hilfe, dem SUB - Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München e.V. und dem Gendersalon der LMU München.

Das Festival finanziert sich über eine Kulturförderung der Stadt München, Sponsoring und Anzeigenverkäufe.


 

2017 films...

REAL BOY
R: Shaleece Haas
USA 2016, 72 Min., OmeU

REAL BOY erzählt die Coming-of-Age-Geschichte von Bennett Wallace, einem Transgender-Teenager, der während seiner Transition auf verschiedenste Weise seinen ganz eigenen Weg einschlägt: als Musiker, Freund, Sohn und Mann. REAL BOY erzählt aber auch von der Transition derjenigen Menschen, die Bennett am nächsten stehen. „I`ve been trying to say hello / You thought I was saying goodbye.“ Diese, an seine Mutter gerichteten Textzeilen des jungen Singer-Songwriters, bringen das zentrale Dilemma auf dem Punkt: Seine Mutter Suzy hat zunächst massive Schwierigkeiten, den „Verlust“ ihrer Tochter Rachael zu verwinden und ihren Sohn Bennett zu akzeptieren. Der geht derweil den Weg der Transition gemeinsam mit seinem besten Freund Dylan mit Testosteron-Injektionen via Skype bis hin zum gemeinsamen OP-Termin. Dylan kann im Gegensatz zu Bennett auf die volle Unterstützung seiner Familie zählen. Eine weitere zentrale Person in Bennetts Leben ist sein musikalischer Mentor Joe Stevens. Der Transmann und gefeierter Singer-Songwriter hat jedoch mit seinen eigenen inneren Dämonen zu kämpfen.

RESTER VERTICAL
R: Alain Guiraudie
FR 2016, 98 min., OmeU

Neun Monate nachdem der Autor Léo die selbstbewusste Marie auf einer Entdeckungstour durch Südfrankreich kennenlernt, kommt der gemeinsame Sohn zur Welt. Nachdem Marie klar wird, dass sich auch mit Léo – der unangemeldet kommt und geht – ihre Sehnsucht nach Liebe und Sicherheit nicht erfüllt, verlässt sie Hof, Sohn und Mann.

Mittlerweile hat sich Léo auf dem Hof seines Schwiegervaters eingelebt und trifft im Dorf auf den hübschen Yoan, der sich um den alten Marcel kümmert… wäre da nicht sein Agent der auf Fertigstellung des Manuskripts drängt. Die weiteren Verwicklungen der Figuren bringen Léo in – teilweise skurrile – Situationen in denen er wiederholt beweisen muss, aufrecht zu stehen (rester vertical) – komme was wolle.

THE WOUND
R: John Trengove
SA/D/NL/FR 2016, 88 min., OmU

Südafrika, ein Hüttendorf in einer abgelegenen Bergregion: Hier durchläuft eine Gruppe junger Männer vom Stamm der Xhosa ein mehrwöchiges Initiationsritual, das traditionell den Übergang zum Mannesalter markieren soll. In weiße Farbe getüncht und von der Außenwelt abgeschnitten, sollen sich die Jungen von einer schmerzhaften Beschneidungsprozedur erholen und gleichzeitig die streng patriarchalen Normen der Gemeinschaft verinnerlichen. Begleitet werden sie dabei von Männern, die das Ritual ihrerseits vor vielen Jahren durchlaufen haben. Einer davon ist der Lagerarbeiter Xolani, der von einem einflussreichen Mann aus seinem Dorf gebeten wird, dessen aufmüpfigen Sohn Kwanda durch den Initiationsritus zu begleiten. Kwanda, der in Johannesburg versucht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, kommt schnell hinter das Geheimnis seines Mentors: Xolani liebt einen anderen Mann, die Maskerade droht zu fallen.…

RI CHANG DUI HUA (SMALL TALK)
R: Hui-chen Huang
TW 2016, 88 min., OmeU

Taiwan gilt als eines der fortschrittlichsten Länder Asiens, wenn es um die Rechte von LGBTs geht, ein Gesetzesentwurf zur Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe steht derzeit im Parlament zur Diskussion. In den Siebzigerjahren konnte von Offenheit gegenüber alternativen Lebensformen noch keine Rede sein. Anu, aufgewachsen in einem taiwanesischen Dorf und in eine arrangierte Ehe gedrängt, verließ jung ihren gewalttätigen Mann, um ihre beiden Töchter alleine aufzuziehen und so zu leben, wie sie ist: eine homosexuelle Frau. Auf der Strecke blieb das Verhältnis zu ihrer Tochter, der Filmemacherin Hui-chen Huang, die sich in ihrem Dokumentarfilm RI CHANG DUI HUA gemeinsam mit der Mutter auf eine schmerzliche Spurensuche in die eigene Kindheit begibt.


Short films...

MIN HOMOSYSTER
SWE/NOR 2017, 15 Min., OmeU

Eine Beziehung zwischen zwei Schwestern wird auf die Probe gestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage: Woher weiß man, dass man in jemanden verliebt ist?

Genre: Spielfilm
Regie: Lia Hietala

THE WRONG END OF THE STICK
GB 2016, 9 Min., OmeU

Malcolm Fetcher ist ein neurotischer Lehrer, der seit Jahren in einer hoffnungslosen Ehe mit Frau Beverly steckt. Als er einer Identitätskrise gegenübersteht, droht seine Ehe zu zerbrechen und ein dunkles Verlangen kommt zum Vorschein.

Genre: Animation
Regie: Terri Matthews

HERCULANUM
FR 2016, 21 Min., OmeU

Zwei Männer. Drei Dates. Und ein Vulkan.
Ein poetischer Kurzfilm über die Ein- und die Zweisamkeit.

Genre: Spielfilm
Regie: Arthur Cahn

ARIANNA
IT 2015, 4 Min., OV

Ein 19-Jähriger ist überzeugt davon ein Mädchen zu sein.
Rasante Collagenbildern erzählen, auf sehr unterhaltsame Weise, die Geschichte eines intersexuellen Jugendlichen.

Genre: Doku/Animations-Collage
Regie: Carlo Lavangna

LA FILLE BIONIQUE
FR 2014, 14 Min., OmeU

Eine Forscherin hat ihren Klon, einen Androiden, gebaut, damit er sie ersetzt und an ihrer Stelle der Außenwelt entgegen tritt.

Genre: Animiertes Spielfilmmusical
Regie: Stéphanie Cabdevila

What I LOVE about being QUEER
CA 2012, 18 min., OV

Genre: Dokumentarfilm
Regie: Lia Hietala

LA TANA
IT 2015, 15 Min., OmeU

Christian ist im Urlaub mit seiner Familie. An der Strandbar begegnet er Luca, einem alten Freund. Ein altes Spiel zwischen den beiden Männern wird neu gestartet.

Genre: Spielfilm
Regie: Lorenzo Caproni

PUSSY
PL 2016, 8 Min., OV

Ein liebevoll animierter Kurzfilm über eine missglückte Masturbation.

Genre: Animation
Regie: Renate Gasiorowska


 

 

 

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